Plug-in kommt vom englischen ‚to plug in‘; auf deutsch „einstöpseln, anschließen“. Plug-in bezeichnet ein Programm, das in eine andere Software „eingeklinkt“ wird. Der Nutzen von Plug-ins: eine Software kann auf gewachsene Bedürfnisse des Marktes oder von anderen Softwareherstellern erweitert werden. Definierte Programm-Schnittstellen sind dafür die Voraussetzung. Bekannte Beispiele sind der Flash Player für Webbrowser oder Spamschutz-Module für Content-Management Systeme. Werden Plug-in und Add-on unterschieden, liegt der Unterschied meist darin, dass ein Plug-in ein eigenständiges Programm ist, das Add-on aber nicht. Der normale Sprachgebrauch verwendet beide Begriffe synonym.