Was ist ein Virus?

Der Begriff Virus in Verbindung mit der elektronischen Datenverarbeitung bezeichnet ein sich selbst verbreitendes Computerprogramm, das sich in andere Software Applikationen einschleust, diese modifiziert und sich auf diese Art und Weise selbst reproduziert. Die Bezeichnung als Computer-Virus verweist auf die, von lebenden Systemen bekannte, Verbreitungsart und die anschliessende Diagnose: das Lebewesen oder analog: der Computer ist infiziert. Ist der Virus einmal aktiviert, kann er unabhängig vom menschlichen Benutzer Änderungen am Hardware-Status oder an einer ausgewählten Software vornehmen. Er kann auch direkt schädliche Änderungen am Betriebssystem vornehmen, bis hin zu dessen Ausfall.

Was ist ein Computervirus?

Als Computervirus bezeichnet man ein Computerprogramm, welches sich in andere Computerprogramme einschleust, sich selbst vermehrt und sich somit reproduziert. Auf Grund der Infektions- und Verbreitungsfunktion bezeichnet man diese Programme umgangssprachlich als Virus, ist solch ein Computervirus erst einmal gestartet, ist er vom Anwender nicht mehr zu kontrollieren. Somit kann ein Computervirus schwerwiegende Veränderungen an einer Software, am Status der Hardware oder am Betriebssystem selber vornehmen. Durch einen Computervirus wird die Computersicherheit stark beeinträchtigt, meist geschieht dies durch Funktionen, die vom Ersteller des Computervirus so gewünscht oder nicht gewünscht sind.