Was bedeutet Design?

Als Design wird die optische Darstellung von Produkten aller Art bezeichnet. Der Ausdruck wird in zahlreichen Bereichen verwendet, so etwa in der Modebranche, der Automobilindustrie oder in der Welt der Grafik und der Computerpräsentation. Grundlage des Designs ist das Bestreben, dem Produkt, ohne es in seiner Funktionalität einzuschränken, ein wohlgefälliges, ästhetisches Aussehen zu geben. Dabei werden gestalterische Mittel aus der Farbgebung und Farbwirkung, sowie der Raum- und Flächeaufteilung verwendet. Resultate können Kleider, Autos, Grafiken oder Websites in speziellem Design sein. Das Design wird von einzelnen Unternehmen oft bewusstseinsbildend eingesetzt.

Was bedeutet DENIC?

DENIC bedeutet Deutsches Network Information Center. Wer im Internet eine Website publizieren will benötigt eine Adresse, die ihn identifizierbar macht. Man gibt der Präsentation einen Namen und präsentiert sie sozusagen unter dem Dach eines bezeichnenden Namensraums, der Domain, die Herkunftsland oder alternativ einen Tätigkeitsbereich kennzeichnet. Die DENIC ist die zentrale Verwaltungsorganisation für Domains mit der landesspezifischen Kennzeichnung „.de“ . DENIC prüft, genehmigt, registriert und verwaltet diese Internetadressen und bietet umfassende Erläuterungen, Hinweise und Unterlagen. Auf der DENIC-Website www.denic.de lassen sich Wunschadressen direkt auf ihre Verfügbarkeit prüfen. Bereichsbezogene Endungen wie „.org“, „.com“ oder sonstige werden anderweitig verwaltet.

Was ist ein DAU?

Der Begriff DAU (Abk. für: Dümmster anzunehmender User) entwickelte sich aus der Abkürzung GAU (Größter anzunehmender Unfall), der zum Beispiel bei schweren Unfällen in der Industrie oder Atomkraft Verwendung findet.

Die Bezeichnung DAU hat sich insbesondere bei Support-Hotlines und Help-Desk-Mitarbeitern eingebürgert und wird einerseits in einer abfälligen Form für unerfahrene und eher lernresistente Anwender von technischen Geräten (insbesondere Computern, aber auch Haushaltsgeräte) verwendet. Andererseits bezeichnet aber auch die DAU-Fähigkeit einer Software-Anwendung, dass Anwender ohne spezielles Hintergrundwissen damit problemlos arbeiten können. Fälschlicherweise werden auch unbequeme oder schwer zufriedenzustellende Anwender gerne als DAU bezeichnet.

In Internet-Foren wird die Bezeichnung DAU auch gerne für Fragesteller verwendet, die ohne eigene Recherche in bereits vorhandenen Einträgen bereits häufiger gestellte Fragen stellen, und sich damit auch gleich als ungeduldige Anwender bloßstellen, die keine Zeit in eigene Recherchen investieren.

Die Beschreibung von DAU für einen Anwender geht davon aus, dass der Anwender grundsätzlich der Ansicht ist, keinen Fehler gemacht zu haben und ein Problem im Gerät oder der Anwendung selbst vermutet. Auch ist die Unfähigkeit oder Nichtbereitschaft gemeint, den Fehler mit einfachen Mitteln selbst zu beheben. Im Gegensatz werden als Newbie (Anfänger / Neuling) Anwender bezeichnet, die eigene Unkenntnis eingestehen und sich lernbereit zeigen.

Was ist ein Dateimanager?

Dateimanager bezeichnet ein Computerprogramm, mit welchem man den Inhalt von Datenträgern auf einem Computer sowohl ansehen wie auch manipulieren kann. Zu den Grundfunktionen gehören das Auflisten aller Dateien in einem Verzeichnis sowie die Darstellung einer Verzeichnisstruktur. Zudem können Daten umbenannt, gesucht, synchronisiert, verschoben, wiederhergestellt oder geschreddert werden. Oft können auch mehrere Verzeichnisse nebeneinander angezeigt und gleichzeitig bearbeitet werden. Der Benutzer kann unter ganz unterschiedlichen Dateimanagern wählen. Wichtiges Entscheidungskriterium ist die Kompatibilität zu dem verwendeten Betriebssystem.

Was bedeutet CSS?

Abkürzung für Cascading Style Sheets. Stylesheets sind Formatvorlagen für Internetseiten. Dabei werden alle Angaben zur Formatierung (Überschriften, Fließtext, Tabellen, etc) einer Webseite in einer zentralen Datei gespeichert die dann auf den Webserver abgelegt wird. Das Arbeiten mit CSS Dateien ist enorm hilfreich, da Änderungen am Design einer Webseite zeitsparend durchgeführt werden können.

Was ist ein Crawler?

Unter einem Crawler versteht man ein spezielles Computerprogramm, das überwiegend von Suchmaschinen verwendet wird. Es folgt einer Spur von Hyperlinks, gelangt so von einer Webseite zur nächsten und dient damit der Erstellung eines Index von Adressen im Internet.

Diese neu gefunden URLs werden anschließend der Liste bereits Vorhandener hinzugefügt und erweitern diese. Meist sind die Crawler dabei auf ein spezielles Themengebiet fokussiert, denn der Versuch einer übergreifenden Aufnahme aller Seiten aus WWW ist nur theoretisch sinnvoll, in der Praxis aber nicht üblich. Durch eine anschließende Analyse der gefundenen Seiten wird es möglich diese durch Eingabe bestimmter Daten zu finden.

Was ist eine CPU?

Der Ausdruck „CPU“ steht für die englische Begriffskette „Central Processing Unit“. Diese bezeichnet den zentralen, zur Bearbeitung und Ausführung von Befehlen fähigen Prozessor eines Computers. Wesentliche Bestandteile einer CPU sind das Steuerwerk, das Rechenwerk und verschiedene Register, welche als Befehlsspeicher dienen. Zudem unterscheidet man zwei grundlegende CPU-Architekturen. Dies ist zum einen die „Von-Neumann-Architektur“ und zum anderen die so genannte „Harvard-Architektur“. Während die ersten CPUs von Konrad Zuse noch aus Relais aufgebaut waren, sind moderne Modelle aus übereinander angeordneten Silicium-Schichten zusammengesetzt und können hochkomplexe Befehle verarbeiten.

Was ist ein Counter?

Ein Counter ist ein Besucherzähler auf einer Webseite. In den meisten Fällen werden diese mit der Programmiersprache PHP realisiert. Es gibt sichtbare, sowie unsichtbare Counter. Viele Zähler beinhalten auch noch nützliche Zusatzfunktionen wie z.B. Besucherstatistiken. Mittlerweile gibt es viele Anbieter die kostenlose Counter Scripts mit zusätzlichen Statistikfunktionen anbieten. Bei vielen Webspace Providern ist auf dem Server bereits eine Software zum Auswerten von Statistiken vorinstalliert.

Was ist ein Cookie?

Eigentlich der Name für Kekse oder kleine Kuchen, wurde der Begriff immer mehr im Bereich Internet – Marketing angesiedelt. Das Cookie ist ein, im Onlineverkehr beigefügtes Programmteil, dass je nach Programmierung verschiedene Aufgaben hat. Der Nutzer des Cookies, im Regelfall der Seitenbetreiber der vom Internetnutzer besucht wird, kann mit dem Cookie die verschiedensten Eigenheiten des Besuchers herausfinden und auswerten. Für den Besucher ist das Cookie nicht ganz ohne Wert. Die Daten die in diese Seiten eingetragen sind, beim Besuch wieder automatisch eingetragen oder Login Daten direkt übermittelt. Das erleichtert den Aufruf der Seite. Es ist jedoch Vorsicht geboten bei der Freigabe von Cookies, wenn diese von Webseiten aus den östlichen Ländern angefordert werden. Nicht selten lassen sich auch sehr vertrauliche Daten über den Seitenbesucher abrufen.

Was bedeutet Content?

Der Begriff Content stammt aus dem Englischen und bedeutet ins Deutsche übersetzt so viel wie Gehalt bzw. Inhalt. Gerade im Zeitalter des Internets hat die Verwendung des Begriffs immer mehr zugenommen und man versteht in diesem Bereich unter Content die Inhalte einer Webseite. Dabei bezieht sich Content nicht nur auf den Text, sondern der Inhalt kann auch in Form von Bild-, Video- und Audiodaten vorliegen. Man muss hierbei zwischen dem Paid Content und dem Open Content unterscheiden. Bei einem Open Content liegen keine Urheberrechte vor und dementsprechend können die Inhalte weiter verarbeitet werden.